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Willkommen beim Intelligenten Wasser

Wassertropfen 3

Universität Washington lüftet die ersten Geheimnisse

Das geheimnisvolle energetisierte Wasser – die Universität Washington lüftet die ersten Geheimnisse

 

Naturelement, chemische Verbindung und ein rätselhafter Mpemba-Effekt: Wasser ist unser wichtigster Rohstoff, unsere bedeutendste Lebensgrundlage und – sofern versehen mit den richtigen energetischen Informationen – das wohl kostbarste Lebensmittel überhaupt.

 

Rätsel Wasser

Einige erstaunliche Eigenschaften beschäftigen die Wissenschaftler bis heute. So zeigt sich der erwähnte Mpemba-Effekt bei folgendem Experiment: Zwei gleiche Mengen warmes und kaltes Wasser werden unter exakt denselben Bedingungen (Gefäße, Umgebungstemperatur, Druck) heruntergekühlt. Für die Wissenschaftler unerwartet war die Tatsache, dass das ursprünglich warme Wasser schneller kristallisierte, also gefror, als das vorher kältere Wasser.

Geht es um das Thema Wasserkristalle, fallen uns die Schneeflocken ein: Jede von ihnen ist ein Unikat und weist absolut individuelle Strukturen auf. Wird solch eine filigrane Schönheit komplett aufgetaut und anschliessend wieder eingefroren, kommt diese ursprüngliche Schneeflockenform wieder hervor. Es stellt sich also die Frage, ob sich das Wasser an solche Strukturen erinnern kann.

Die Forscher der Universität Washington unter Führung von Gerald Pollack gingen diesen Rätseln nach und entdeckten tatsächlich eine vierte Dimension des Wassers: eine besondere Kristallstruktur.

 

Die vierte Dimension

Die drei Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig sind bekannt. In flüssigem Wasser finden sich aber zusätzlich als vierte Möglichkeit Kristalle, die hexagonal (sechseckig) als Gitter angeordnet sind – der Wissenschaft ist schon länger bekannt, dass Wasser sich gern in „ordentlicher“ Form präsentiert; hier zeigt sich erneut der Beweis dafür.

Besondere ästhetische Strukturen stehen für eine besondere Reinheit und einen ausserordentlich guten Zustand des Wassers. Es wurde weiterhin festgestellt, dass hydrophile Regionen das Wasser besonders dazu anregen, sich in perfekten Formationen auszurichten. Solche hydrophilen Zonen finden sich überall im menschlichen Körper, hier sehr findet sich daher besonders reines Wasser. Die Forscher nennen diese Bereiche „Exclusion Zone“ (EZ), denn alle anderen gelösten Stoffe werden an diesen Stellen verdrängt.

Diese Untersuchungen sind selbstverständlich auch Urs Surbeck, dem innovativen Schweizer Erfinder des Energetikums, bestens bekannt und er weist immer wieder gern auf diese erstaunlichen Ergebnisse hin.

 

Welche weiteren Eigenschaften besitzt dieses EZ-Wasser?

In den hexagonalen Strukturen fanden die Forscher ausserdem eine Art flüssiges Eis. Es ist generell auch in gefrorenem Wasser oder schmelzendem Eis vorhanden – kein Wunder also, dass beispielsweise Gletscherwasser besonders energiereich ist. Die Moleküle zeigen stets eine aussergewöhnlich hohe Sauerstoffsättigung, sodass Gerald Pollack meinte, dass die Wissenschaft für dieses Phänomen eigentlich eine neue Bezeichnung einführen müsste. Kenner wundert es nun nicht mehr, dass das Wasser, das Urs Surbeck nach jahrelangen Forschungen mit innovativen Methoden herstellt, sehr ähnliche Eigenschaften aufweist.

Die Forscher fragten sich, woher die Energie dieses ungewöhnlichen Wassers stammt. Das Ergebnis: Das Wasser speichert die Sonnenenergie und bildet mit ihrer Hilfe die hexagonalen Strukturen. Es handelt sich dabei also um eine physikalische Energetisierung, nicht um esoterische Überlegungen, wie Kritiker meinen könnten. Pollack bezeichnete den erstaunlich grossen Unterschied zwischen energetischem und normalem Wasser als Minibatterie. Versuche zeigten, dass das besondere Wasser von Urs Surbeck tatsächlich ein Kribbeln im Körper erzeugt, wie man es von Batterieströmen kennt.

 

Energetisches Wasser im Körper

Diese Erkenntnisse sind für den Umgang mit unserem Körper bahnbrechend. Hier bestehen zwischen den einzelnen Zellen (intrazellulär) sowie innerhalb des Zellinneren (intrazellulär) nur winzige Zwischenräume, die offensichtlich vor allem mit energetisiertem, reinem Wasser gefüllt sind. Somit haben wir an diesen Stellen ein chemisch, strukturell und funktional viel hochwertigeres Wasser, als es beispielsweise aus Ihrer Wasserleitung zu Hause kommt. Auch können nun die komplexen Zellabläufe deutlich einfacher erklärt werden. Nicht zuletzt hat sich herausgestellt, dass das Wasser wesentlich an der Zellarbeit beteiligt und damit absolut unverzichtbar ist.

Folgerichtig stellt sich die Frage, ob energetisiertes Wasser unseren Körper auch heilen kann. Erwiesen ist, dass die Makromoleküle ohne dieses geordnete Wasser nicht erhalten bleiben oder ihre Funktion weitgehend einstellen würden. Weitere Überlegungen betreffen die wichtigen Proteine, deren Funktionsstörungen für viele Krankheiten verantwortlich sind: Könnte man das Wasser um sie herum beeinflussen, würden wohl etliche Probleme der Vergangenheit angehören. Pollack und sein Team sehen dabei das Trinkwasser als wesentlichen Heilfaktor an. Dessen Qualität hängt allerdings nicht nur von den darin gelösten Stoffen ab, sondern auch von der erwähnten Ordnungsstruktur.

Mit dieser Schlussfolgerung befindet er sich auf demselben Weg wie Urs Surbeck, der die Zellarbeit des menschlichen Körpers mit seinem speziellen und patentierten Bioenergetikum unterstützt. Dafür erfährt der Experte weltweite Anerkennung. Selbstverständlich gehen die Forschungen zu diesen Themen weiter und wir dürfen alle gespannt sein, welche Erkenntnisse uns die Wissenschaft in Zukunft noch bescheren wird.

 

GDV-Aufnahmen: eine moderne Wissenschaft

 

Wasserkristall - Energetikum

GDV (Gas-Entladungs-Visualisierung) ist ein besonderes Fotografierverfahren. Kennern ist der Vorgänger, die Kirlian-Fotografie, ein Begriff. Mit den modernen GDV-Aufnahmen wird die aktuelle Elektronenhülle des Menschen sichtbar gemacht. Dazu werden alle zehn Finger auf ein Glas mit einem Metallgitter gelegt und so der Ionenaustausch registriert. Dieser wird umgerechnet und auf einem Foto als Hülle um die betreffende Person sichtbar gemacht. So lassen sich beispielsweise Stress oder Krankheiten als unregelmässige Hülle erkennen.

In Bezug auf unser spezielles Urs Surbeck Konzentrat verändert sich das Elektronenbild auf positive Weise. Ebenso zeigen Dunkelfeldaufnahmen (eine weitere Bildmethode) ein optimiertes Blutbild nach der Einnahme des Urs Surbeck Wassers.

Weiterhin beweisen Kristallbilder nach dem Verfahren von Masaru Emoto ebenfalls die Potenzierung und die wertvolle Information, die das Urs Surbeck Konzentrat enthält. Bei diesem Verfahren kommen besondere Kristallstrukturen zum Vorschein.

Die aussagekräftigsten Nachweise für die Wirkung des Urs Surbeck Konzentrats sind jedoch nach wie vor die subjektiven Erfahrungsberichte der Anwender.

 

 

(Quelle: Wasser Presse Archiv)